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Überlegenheit des Islam und der Muslime

In Aulnay-sous-Bois bei Paris nannten Prediger Ungläubige der Hölle geweihte Tiere und Schiiten unreiner als Schweine und Hunde. Sie hatten Quellen. Der Koran nennt die Muslime „die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht worden ist“ (3:110), sagt, dass keine andere Religion als der Islam angenommen wird (3:85), und verspricht, ihn über alle anderen siegen zu lassen (9:33). Wer ihn ablehnt, gehört zu „den schlechtesten Geschöpfen“ (98:6), ist „wie das Vieh, ja, noch weiter abgeirrt“ (7:179), und Götzendiener sind „unrein“ (9:28). Hadithe machen aus Rang Regeln: „Der Islam ist erhaben, und nichts ist über ihm erhaben“ (al-Daraqutni), kein Muslim wird für die Tötung eines Ungläubigen hingerichtet (al-Buchari 111), dessen Blutgeld die Hälfte dessen eines Gläubigen beträgt (al-Tirmidhi 1413), und Juden und Christen sind an den engsten Rand des Weges zu drängen (Muslim 2167). Wo immer diese Texte zu Gesetz werden, hängt der Preis eines Lebens von seinem Glauben ab.

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Die Imame von Aulnay haben den Koran nicht bloß zitiert – sie haben ihn kuratiert

Ein Gebetsraum in Aulnay-sous-Bois nördlich von Paris wurde für sechs Monate geschlossen, der Verein, der ihn betrieb, inzwischen aufgelöst. Seine Prediger rechtfertigten die Ermordung eines Koranverbrenners, hetzten gegen Juden und Ungläubige und stellten Schiiten unter Schweine und Hunde. Der Anwalt der Moschee deutet an, Frankreich bestrafe neuerdings das Zitieren des Korans. Das Gericht sah das anders.

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